Generation Narzissmus, Durchbruch der Bots, hörbar und subtil.

von Anika Reker am 20.März 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Generation Narzissmus: Smartphones, soziale Netzwerke und On-Demand-Apps machen Millenials zu selbstverliebten Egoisten. Eine Studie der Digitalagenturgruppe Syzygy ergab, dass Deutsche, die zwischen 1981 und 1998 geboren wurden, um 13 Prozent narzisstischer veranlagt sind, als Menschen aus weniger technikaffinen Jahrgängen. Laut Syzygy spielen dabei Apps wie Uber, Netflix und Amazon Prime, die mit einem Klick einen Service verfügbar machen, eine große Rolle. Selfies, Fitness-Tracker und  soziale Medien tragen ihr Übriges zu der Entwicklung bei.
horizont.net

Der Durchbruch der Bots steht in den nächsten ein bis zwei Jahren bevor, schätzt Franz Buchenberger. Der CEO von WhatsBroadcast glaubt, dass Chatbots mittelfristig zum festen Bestandteil vieler Apps werden. Je nach Zielgruppe und dem noch vorhandenen Interesse an Zeitungen, Mails und SMS wird sich die Entwicklung unterschiedlich gestalten. Fest steht, dass Bots das Potential haben, ganze Industrien zu revolutionieren, sagt Buchenberg Gründerszene-Interview. Mehr zu Chatbots auch in unserem Seminar am 7. Juni 2017 in Berlin.
gruenderszene.de

Hörbar und subtil: Durch Sprachassistenten könnten Audio-Werbungen in der Zukunft auf kreative Weise in den Alltag der Nutzer einfließen. Medien berichten über Kino-Werbung, die Besitzern des Google Home Systems zu hören bekamen. Laut Google habe es sich dabei aber nicht um einen Spot, sondern um zeitgemäße Inhalte gehandelt. Einer Studie zufolge sollen bis 2020 etwa die Hälfte aller Suchmaschinen-Anfragen über Sprachassistenten laufen. Für Werbetreibende öffnen sich damit neue Felder für native Werbung.
mediapost.com, theverge.com

Made by Facebook: Geräte für Augmented Reality, Kameras, Gehirn-Scan-Technologien und Drohnen sind offenbar Produkte, mit denen Facebook bald seine Palette ausweiten will. Seit etwa einem Jahr tüfteln Tech-Experten in der Innovations-Abteilung Building 8 an Hardware-Produkten. Bisher war die Arbeit streng geheim. Jetzt gibt es Informationen über vier konkrete Projekte, die bereits im April präsentiert werden könnten.
businessinsider.de, engadget.com

WhatsApp frisst wenig Energie: Für den Versand von 45.000 Nachrichten über den Messenger fallen laut Eon nur 0,09 Euro Stromkosten an. Das gehe aus einer aktuellen Studie hervor. Laut dem Energiekonzern sind Anrufe, Displaybeleuchtung und Apps wie Facebook dagegen echte Stromfresser.
mittelbayerische.de

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– MITGEZÄHLT –

4 von 5 Banking-App-Nutzern fürchten Cyberangriffe und misstrauen der Sicherheit der Anwendung ihrer Bank. Insgesamt betreiben 44 Prozent der Deutschen Online-Banking auf dem Smartphone, wie eine Studie von Opinium Research zeigt. Auch gegenüber anderen Anwendungen zeigten sich die Studienteilnehmer skeptisch. Der Facebook-App misstrauen 55 Prozent, bei WhatsApp sind es 45 Prozent. Twitter steht mit einem Anteil von 15 Prozent kritischer Nutzer dagegen als recht vertrauenswürdig dar.
ip-insider.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Alles was Urheberrecht, was Eigentum an Daten anbelangt, da müssen wir noch die Rechtssetzung in Europa sehr schnell und sehr einheitlich durchführen.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach auf der Eröffnung der CeBIT in Hannover über die Digitalisierung im Automobilsektor. Ob Nutzerdaten dem Auto- oder dem Softwarehersteller gehören, sei für die  Erstellung von weiteren Produkten und Anwendungen wichtig.
futurezone.at

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