CDU-Chatbot für den Wahlkampf, Lieferando lehrt Alexa das Bestellen, zehn Tipps fürs Programmatic Advertising.

von Anika Reker am 31.März 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

CDU-Chatbot für den Wahlkampf: Die CDU verschafft sich aktuell offenbar einen Überblick über verschiedene Produkte auf dem Chatbot-Markt. Das sagt Generalsekretär Peter Tauber in einer Dokumentation, die der NDR im April ausstrahlen wird. Die CDU-Zentrale bestätigte die Pläne auf Anfrage von Spiegel Online. Mit künstlich intelligenten Bots sollen Wähler-Anfragen im anstehenden Bundestagswahlkampf schneller beantwortet werden.
spiegel.de

Lieferando lehrt Alexa das Bestellen: Der Dienstleister Lieferando hat den ersten deutschen Essensbestell-Skill für Amazons Sprachassistentin Alexa entwickelt. Mit Sätzen wie „Alexa, sag Lieferando, ich will mein Lieblingsessen“ können Amazon Echo-Nutzer sich ein zuvor einprogrammiertes Leibgericht liefern lassen. Skills sind Anwendungen, mit denen Nutzer ihre Sprachassistenten ausrüsten und funktionieren im Prinzip wie Apps fürs Smartphone.
cafe-future.net

Zehn Tipps für Programmatic Advertising: Dank mobilen Geräten haben Firmen und Marken die Chance, ihre Kunden auf interaktive Weise im privaten Umfeld anzusprechen. Durch Programmatische Werbung erscheinen Werbebanner in Echtzeit und passend zur Umgebung auf dem Nutzer-Smartphone. Wie dieses Potential kreativ und effektiv ausgeschöpft werden kann, erklärt Sacha Berlik, Europachef der Demand Side-Plattform The Trade Desk. Dafür hat er je fünf Do’s & Dont’s im Programmatic Advertising zusammengestellt.
thedrum.com

Die volle 140-Zeichen-Ladung: Twitter-Nutzer können jetzt längere Antworten auf Tweets posten. Der @Name der Person, mit der man eine öffentliche Unterhaltung führt, steht künftig über dem eigentlichen Tweet. So bleibt mehr Platz für den Austausch von Argumenten und andere Nutzer können besser nachverfolgen, wer an einer Diskussion beteiligt ist. Das Update gilt für die mobile App und die Desktop-Version des Nachrichtendienstes.
horizont.net

Apple kickt Apps mit Preishinweisen aus dem Store: Nach einer Verschärfung der Richtlinien sind Wörter wie „Gratis“ und „Free“ im App-Store tabu. Der Titel, das Icon und der Screenshot einer App darf kein Indizien für den Preis liefern. Entwickler, die gegen diese Regelung verstoßen, werden von Apple abgelehnt und können ihre iOS-Apps nicht weiter im Store anbieten.
t3n.de

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– MITGEZÄHLT –

6.000 Fußgänger sind in 2016 in den USA im Straßenverkehr gestorben. Laut einem Bericht der Highway Safety Association ist das die höchste Zahl in 20 Jahren. Die Verkehrssicherheitsbehörde sieht eine der Hauptursachen dafür in der gestiegenen Smartphone-Nutzung. Dafür fehlen zwar noch empirische Belege, es sei aber der einzige Faktor, der sich merklich verändert habe, so ein Sprecher.
money.cnn.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Für uns ist künstliche Intelligenz kein Allheilmittel. Die Erfahrung lehrt: Vorsicht bei Trends. Was heute als der beste Weg erscheint, kann sich bald als teurer Irrweg erweisen.“

Gillian Tans, Chefin des weltgrößten Hotelportals Booking.com, spricht im Interview über aktuell laufende Chatbot-Tests im Messenger des Portals und über Versuche, das Kundenerlebnis in der mobilen App durch künstliche Intelligenz zu verbessern.
wiwo.de

– HINGEHEN –

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