Digitale Transformation bleibt stecken, Lufthansa sorgt für Unterhaltung auf Smartphone, Chatbots sind immer freundlich.

von Anika Reker am 01.Februar 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Digitale Transformation bleibt in Deutschland meist auf der Technologieebene stecken, so eine Analyse von Bearing Point. Die Transformation der Geschäftsmodelle steht nur bei 33 Prozent der 300 befragten Unternehmen oben auf der Agenda. Und nur 6 Prozent der Firmen denken wirklich kundenzentriert – doch gerade diese Strategie bestimmt den Erfolg von Unternehmen wie Amazon maßgeblich.
netzoekonom.de

Surfend fliegen: Unterhaltung und Filme gibt es in einigen Lufthansa-Maschinen jetzt nicht mehr bloß im Rücksitz des Vordermannes, sondern auch auf dem eigenen Bildschirm. Mit der Lufthansa Companion App können Gäste sechs Wochen vor Abflug ihr eigenes Programm auswählen. Im Flieger verbinden Smartphones und Tablets sich dann mit dem Bord-Internet und können als Fernbedienung, Second Screen oder zum surfen genutzt werden.
flugrevue.de

Auf den Bot gekommen: Chatbots sind immer freundlich, im Gegensatz zu vielen Kundenhotlines tatsächlich 24/7 erreichbar und Unternehmen müssen nicht in eigene Plattformen investieren, da Nutzer bereits Messenger installiert haben. Das sind nur einige der Punkte, mit denen E-Commerce Berater Balázs Turán begründet, warum  Chatbots die Tools der Zukunft sind.
pubiz.de

Affen-Tinder: Ein niederländischer Zoo lässt seine Orang-Utan-Dame ihren perfekten Partner per Tablet und Foto auswählen. Bei dem Experiment steht nicht etwa die Nutzeroberfläche von Tinder auf dem Prüfstand, sondern Forscher wollen die Fortpflanzungschancen von Orang-Utans erhöhen und mehr über Emotionalität zwischen Tieren erfahren.
futurezone.at

Freunde finden mit WhatsApp: Der Messenger testet zur Zeit ein Live Location Tracking, das es Nutzern einfacher machen soll, Freunde zum Beispiel an überfüllten Orten zu treffen. Aus Rücksicht auf die Privatsphäre aktiviert sich die Funktion nicht von selbst. Wer zustimmt, kann den eigenen Standort einer ausgewählten Gruppe von Kontakten schicken.
t-online.de, futurezone.at

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„Wenn man diszipliniert den Lean-Startup-Prinzipien folgt, kann man die Wahrscheinlichkeit für ein Scheitern stark reduzieren“, sagt Taner Kizilok. Im mobilbranche.de-Seminar „Lean Product Management“ am 29. März 2017 in Berlin zeigt er, wie Sie mit diesem Framework Innovationen wie neue Apps oder Chatbots erfolgreich managen.
weitere Infos & Anmeldung zum Seminar >>

– MITGEZÄHLT –

98 Prozent der Nutzer von Smarthome-Produkten sind mit ihrem Gerät zufrieden. Das zeigt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, nach der etwa jeder vierte US-Verbraucher das eigene Zuhause mit mindestens einer Smarthome-Technologie ausgestattet hat.
mediapost.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Ich warte auf ein reines Shopping-Device, denn bislang ist der Handel noch eine Art Beifahrer auf Smartphones und Rechnern.“

Jochen Krisch, Experte für E-Commerce und Fachblogger, schätzt den aktuellen Evolutionsstand der Branche als primitiv ein, sieht aber viel Potential und glaubt, dass Shopping-Apps durch Künstliche Intelligenz die persönliche Kaufberatung im Laden ersetzen könnten.
handelsjournal.de

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