Messenger-Trends 2017, Hälfte zahlt nicht für Apps, Instagram oder Snapchat.

von Markus Gärtner am 30.Januar 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Messenger-Trends 2017 beschreibt Alan Duric von Wire Swiss: Demnach werden Messenger immer mehr Dienste wie z.B. auch das Bezahlen anbieten und bündeln, wie es WeChat bereits erfolgreich vormacht. Dafür müssen die Anbieter auch mehr für den Datenschutz tun. Außerdem werden Unternehmen in vielen Bereichen Chatbots starten, wie es auch schon Johannes Lenz bei uns im Starcom Monthly #4 beschrieben hat.
internetworld.de

Hälfte zahlt nichts für Apps: Laut einer internationalen Gartner-Umfrage gibt etwas mehr als die Hälfte der Befragten kein Geld für Apps oder In-App-Käufe aus. Die Zahlungsbereitschaft für In-App-Käufe steig allerdings im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent, die für Downloads immerhin um 4 Prozent. Das meiste Geld investieren Nutzer im Alter zwischen 25 und 34 Jahren.
heise.de

Instagram oder Snapchat? Die drei Influencer „Ohhcouture“, „Magic Fox“ und „Novalanalove“ erklären, wie sie welches Netzwerk nutzen und wo sie besser abschneiden. Instagram Stories punkten mit mehr Reichweite und einem besseren Analytics-Tool, Snapchat bietet aufgrund der Filter mehr Entertainment und auch einen besseren Kontakt zu den Fans.
onlinemarketingrockstars.de

Keine Angst vor Social Bots fordert der Chaos Computer Club. Linus Neumann hält das Thema bei einer Anhörung im Bundestag für „Panikmache“ und „fürchterlich aufgebauscht“. Der Einfluss von Fake-Accounts z.B. auf die Wahlentscheidung sei schwer nachzuweisen. Der Sozialwissenschaftler Dirk Helbing warnt aber davor, das Thema zu unterschätzen und plädiert für eine Kennzeichnungspflicht.
golem.de

Sharing Economy: Bloomberg Businessweek beleuchtet, wie AirBnb und Uber nahezu im Alleingang die „Wirtschaft des Teilens“ begründet haben und nennt das eine „99 Milliarden Dollar Idee“. Der ausführliche Report schildert, wie die Unternehmen gegen Gesetzgeber und Kommunen gekämpft haben, um ihr revolutionäres Geschäftsmodell durchzusetzen.
bloomberg.com

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Taner Kizilok„Wenn man diszipliniert den Lean-Startup-Prinzipien folgt, kann man die Wahrscheinlichkeit für ein Scheitern stark reduzieren“, sagt Taner Kizilok. Im mobilbranche.de-Seminar „Lean Product Management“ am 29. März 2017 in Berlin zeigt er, wie Sie mit diesem Framework Innovationen wie neue Apps oder Chatbots erfolgreich managen.
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– MITGEZÄHLT –

38 Prozent der chinesischen Smartphone-Nutzer haben bereits in einem stationären Laden mit ihrem Handy bezahlt, geht aus einer Studie von MEF und Wirecard hervor – somit hat China weltweit gesehen die Nase vorn beim Mobile Payment. Denn in China sind die QR-Code-basierten Zahlverfahren von Alipay und WeChat bereits sehr stark verbreitet.
mobileecosystemforum.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Influencer Marketing ist tot. Aber ehrlicherweise: Es hat nie gelebt.“

Markus Hündgen hält das Phänomen nicht für eine Revolution, sondern für „ein aus Marketing-Versatzstücken gebautes Werbe-Monstrum“.
wuv.de

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