Städte in NRW wollen bei Angst-App nicht mitmachen.

von Markus Gärtner am 21.November 2016 in News

anton-borries

Anton Borries; Foto: Twitter

Gegen gefühlte Gefahr: Mit einer App sollen Nutzer für sie bedrohlich wirkende Gebiete in Nordrhein-Westfalen markieren und den Städten so Datenmaterial für mehr Sicherheit liefern. Bisher will in einer Testphase allerdings nur die Stadt Willich mitmachen. Die App wurde von dem Studenten Anton Borries (Foto) und dem Ex-Bundespolizisten Udo Diederich entwickelt. Die Nutzer sollen mit einem Knopfdruck ihre persönlichen Angsträume melden können, die Standortdaten sollen dann analysiert und an die Kommunen weitergegeben werden. Dafür sollen diese dann auch bezahlen. „So können Kommunen Schwerpunkte einfach erkennen und anschließend dafür sorgen, eben diese Angsträume abzuschaffen“, meint Diederich.
Noch verweigern sich diese aber – vielleicht aus Angst vor hohen Investitionen, vermutet der Ex-Polizist. Doch auch an der App gibt es Kritik: Der Angstforscher Borwin Bandelow von der Uniklinik Göttingen bemängelt, dass durch die subjektive Angst-Einschätzung Stadtteile ein Negativimage aufgedrückt bekommen könnten.
heise.de, bild.de

 

– Anzeige –
aps-berlin-300x150App Discovery ist eine der größten Herausforderungen der Mobile App Branche – wie stelle ich sicher, dass meine Apps gefunden und genutzt werden? Erfahren Sie dazu mehr beim App Promotion Summit am 30. November 2016 im Berliner Hotel Adlon. mobilbranche.de-Leser erhalten bei Anmeldung mit dem Code APSMB einen Rabatt von 20 Prozent.
apppromotionsummit.com


Artikel teilen

Sichern Sie sich jetzt Ihren Wissensvorsprung in Mobile Marketing und Mobile Business und abonnieren Sie die Meldungen von mobilbranche.de ganz bequem per E-Mail. Unser Newsletter erscheint täglich um 13 Uhr und ist kostenlos.


Facebook Kommentare:

Kommentare