App „iRefugee“ soll Flüchtenden helfen.

von Markus Gärtner am 17.März 2016 in App Business, Mobile Health, News

iRefugeeMobile Flüchtlingshilfe: Die App iRefugee soll Schutzsuchende dabei unterstützen, ihre Gesundheit auf der Flucht zu dokumentieren und mit medizinischem Personal zu kommunizieren. Die Flüchtenden können eine digitale Gesundheitsakte anlegen, die unnötige Untersuchungen vermeiden soll. Außerdem erkennt die App 15 Sprachen und bietet eine auf GPS basierende Notfall-SMS, eine Übersetzerfunktion für medizinische Themen und eine Funktion zur Registrierung in Deutschland an. Die in der Basisversion kostenlose App soll Kosten bei der Verwaltung und medizinischen Versorgung einsparen und über die Behörden publik gemacht bzw. verteilt werden. Problem allerdings bislang: Die App wird noch gar nicht offiziell von den deutschen Behörden unterstützt, sondern wurde auf eigene Faust von den Machern der Gesundheits-App tomatomedical.com entwickelt, die auf ihrer Website die Flüchtlings-App etwas zweifelhaft als „The App for everyone“ anpreisen. Gestern haben sie Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Cebit-Rundgang auf die App aufmerksam gemacht und hoffen nun auf ihre Unterstützung.
presseportal.de

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