Google, MyTaxi, P7S1.

– M-BUSINESS –

Google startet eine eigene Mitfahr-App namens „RideWith“, die sich vor allem an Pendler richtet und von Fahrdiensten wie Uber ausdrücklich abgrenzen will. Testfeld der Android-App ist Israel.
weiterlesen auf mobilbranche.de

MyTaxi kutschiert Fahrgäste bis zum 21.7. wieder zum halben Preis. Wer in Stuttgart und Umgebung wohnt, muss zum normalen Tarif fahren. Dort hatten die Taxivereinigungen ein Verbot der umstrittenen Rabattaktion erwirkt.
wiwo.de

ProSiebenSat.1 und Springer sprechen wieder über eine mögliche Fusion. Die Gespräche sind aber noch in einem sehr frühen Stadium, berichten „Wall Street Journal“ und Bloomberg. 2005 war eine Fusion der beiden Medienhäuser, die massiv in digitale Dienste investieren, noch am Veto der Kartellwächter gescheitert – zu Unrecht, wie das Bundesverwaltungsgericht später entschied.
spiegel.de, bloomberg.com, wsj.com (Paid)

IT Werke Lahr starten „Stempeluhr fürs Handgelenk“. Mit der App isi:Time können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten dokumentieren und sich mobil ein- und ausstempeln. Die App richtet sich an Betriebe und ist für Windows Phone und Android verfügbar – auch auf Wearables.
weiterlesen auf mobilbranche.de

Spotify vermarktet seine Werbeplätze ab 2016 in Deutschland selbst. Der Streamingdienst und der bisherige Vermarkter RMS trennen sich zum Jahresende. „Die Digitalaudio-Vermarktung ist für uns so wichtig, dass wir es nun selbst machen“, begründet Stefan Zilch, Geschäftsführer DACH von Spotify.
horizont.net

Samsung kündigt für das 2. Halbjahr erneut einen Gewinnrückgang an – zum siebten Mal in Folge. Der Smartphone-Bauer rechnet mit 6,1 Mrd Dollar Gewinn – 4 Prozent weniger als im Vorjahr. Das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau. Mobilegeeks hat einen Erklärungsversuch für die Misere der Südkoreaner unternommen.
wiwo.demobilegeeks.de

Samsung wird von chinesischen Verbraucherschützern verklagt, weil Samsung-Smartphones mit vorinstallierten, nicht löschbaren Apps ausgeliefert werden. Die Verbraucherschützer wollen erwirken, dass schon auf der Verpackung ersichtlich wird, dass auf den Geräten Mini-Programme vorinstalliert sind und eine Anleitung zum Löschen der Apps beiliegt.
zdnet.de

Twitter startet Mobile Ads Manager: Werbetreibende können ab sofort direkt über die App mobile Kampagnen verwalten, bearbeiten und z.B. Klicks, Engagement und Kosten einsehen.
blog.twitter.com

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Neues Nachschlagewerk zum Mobile Business: Das Handbuch Praxis Mobiles Internet enthält 24 Fachbeiträge zahlreicher Experten, die das Phänomen Mobile für Unternehmen strategisch einordnen. Dabei geht es um Themen wie App Marketing, Location-based Advertising oder Mobile Payment. Jetzt das Buch für 59,00 Euro per Mail an info@denkinstitut.de bestellen!

– M-PEOPLE –

Urs Fischer ist nicht länger CEO von Parku. Die Parkplatz-App setzt den 32-Jährigen vor die Tür – offenbar wegen Betrugsverdachts. +++ Atanas Raykov ist zum General Manager für den WhatsApp-Konkurrenten Viber in Zentral und Ost-Europa ernannt worden. Der Chat-Dienst will global expandieren.
gruenderszene.de (Fischer), presseportal.de (Raykov)

– M-NUMBER –

Mobile-Entwickler in Berlin erwarten im Schnitt einen Jahresverdienst von rund 46.000 Euro. Das geht aus einer Studie der Job-Plattform StartupCVs für die „Berliner Zeitung“ hervor, in der die Daten von über 1.000 Bewerbern ausgewertet wurden. Die IT-Chefs verdienen demnach besser als anderswo.
berliner-zeitung.de via gruenderszene.de

– M-QUOTE –

„Periscope ist eine Plattform für die ungefilterte Wahrheit.“

Kayvon Beykpour, Gründer und Geschäftsführer von Periscope, will den Live-Videostreamingdienst zur Anlaufstelle für Transparenz und Wahrheit im sonst gefilterten Netz machen.
telegraph.co.uk

– M-TRENDS –

Mobile Commerce: Buy-Buttons, die den Online-Kauf mit nur einem Klick möglich machen, verändern nicht nur den Mobile Commerce, sondern sind vor allem für Internet-Konzerne wie Facebook, Google, Twitter und Pinterest ein lukratives Werbegeschäft. Durch die Kauf-Buttons wird es immer einfacher auf dem kleinen Smartphone einzukaufen, beschreibt die „New York Times“.
nytimes.com

Geräteübergreifende Werbung, die auf die Nutzer zugeschnitten ist, ist die große Herausforderungen der Werbebranche. Firmen wie Crosswise, Tapad und Drawbridge haben sich darauf spezialisiert, Nutzern mehrere Geräte zuzuordnen und daraus Kapital zu schlagen. Netzpolitik beschreibt deren Geschäftsmodell.
netzpolitik.org

Apps und Datenschutz müssen nicht zwangsläufig Todfeinde sein. Rechtsanwältin Nina Diercks erklärt, wie App-Betreiber durch gute Datenschutzbestimmungen Wettbewerbsvorteile für sich nutzen können und welche Konsequenzen bei Verstößen gegen die Datenschutzbestimmungen drohen. Einer Bitkom-Umfrage zufolge hat der Großteil der deutschen Smartphone-Nutzer die Datenschutz-Einstellungen schon einmal verändert.
mobile-zeitgeist.de (Diercks), bitkom.org (Umfrage)

Mobile Messaging ist ein Milliardenmarkt. Juniper Research zufolge soll die Zahl der täglich online und mobil versendeten Nachrichten (SMS, Email, Chat-Nachrichten etc.) bis 2018 auf weltweit 438 Mrd steigen.
juniperresearch.com

– M-KLICKTIPP –

Google und die selbstfahrenden Autos: Der „Guardian“ beschreibt in einem über 5.400 Wörtern langen Online-Wälzer, welche Strategie Google u.a. in Sachen selbstfahrende Autos verfolgt und wo die Reise hingeht.
theguardian.com

– M-HÖRTIPP –

Soundcloud hat in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Grey Germany anlässlich des 25-jährigen Jubiläums eine Audio-Dokumentation über die Berliner Mauer produziert, die bei den Cannes Lion Awards in der Kategorie Radio und Cyber-Gold ausgezeichnet wurde.
soundcloud.com (8-min-Audio) via wuv.de

– M-FUN –

iPhone-Arm: Basketball-Profi Matt Bonner ist entweder eine ganz schöne Mimose oder hängt 24/7 am Telefon. In einem Interview beklagt sich der 2,08 m große Hühne, dass das gegenüber dem Vorgänger-Modell nur unwesentlich schwerere iPhone 6 bei ihm einen Tennis-Arm ausgelöst habe. Den Spitznamen „Red Rocket“ dürfte Bonner jetzt auf jeden Fall los sein.
concordmonitor.com (Interview), 9to5mac.com

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