Burger King, Kiwi.ki, IP Deutschland.

von Fritz Ramisch am 04.November 2014 in Kurzmeldungen

Top 10 im Oktober: Und wieder ist ein Monat rum. Wir lassen den Oktober nochmal Revue passieren und zeigen Ihnen die zehn Meldungen, die für unsere Leser offensichtlich am interessantesten waren. Ganz vorn mit dabei ist das Interview mit Caroline Seifert von der Deutschen Telekom, die erklärt, warum App Stores ausgedient haben.
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– M-BUSINESS –

Burger King lässt ab sofort mobil per PayPal bezahlen. In den USA können Kunden von Burger King ab sofort per App zahlen, Geschenkkarten einlösen und Vorbestellungen aufgeben. PayPal hat zudem ein neues Bezahlmodell vorgestellt, das Kunden den Kauf auf Rechnung ermöglicht.
locationinsider.de

Kiwi.ki sammelt fast 1 Mio Euro an Fördermitteln ein: Das Berliner Hardware-Startup hat das schlüssellose Zugangssystem „Kiwi“ entwickelt. Nutzer benötigen entweder einen kleinen Transponder, der die Tür automatisch aus einer Entfernung von einem bis drei Metern entriegelt, oder eine Smartphone-App, um z.B. Freunde mobil hereinzulassen.
gruenderszene.de

IP Deutschland experimentiert mit mobiler Werbung: Um den wachsenden Mobile-Markt zu erschließen, testet der RTL-Vermarkter ein neues mobiles Videoformat. BMW probiert die „Video Flow Ads“ derzeit in der n-tv-App aus. Werbespots starten innerhalb des Content-Streams wie bei Facebook automatisch, ohne zu klicken.
wuv.de

Brdge hat eine Networking-App entwickelt, die eine noch zielgerichtetere Anbahnung von Geschäftskontakten als bei Xing und LinkedIn verspricht. Die iOS-App des Frankfurter Startup funktioniert ähnlich wie die Dating-App Tinder und lässt per Wisch Kontakte im Umkreis markieren. Langfristig will sich Bridge als digitale Visitenkarte etablieren.
per E-Mail

Blackberry hat seinen Messenger um eine Funktion erweitert, die an den besonders bei Teenagern beliebten Messenger Snapchat erinnert. Textnachrichten und Bilder können über den Chat-Dienst künftig mit einem Zeitlimit versehen werden.
zdnet.de

Publicis kauft die Digital-Agentur Sapient für 3,7 Mrd Dollar. Durch den Zukauf will der Werberiese neue Umsatzströme erschließen – vor allem in Sachen Commerce und Marketing. Gelingen soll das mit der neuen Technologie-Plattform Publicis.Sapient.
wsj.dewuv.de

Sprint spart 2.000 der 36.000 Mitarbeiter ein. Der US-Mobilfunker, lange an einer Übernahme der Telekom-Tochter T-Mobile US interessiert, reagiert damit auf den anhaltenden Kundenschwund.
handelsblatt.com, faz.net

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– M-NUMBER –

Mehr als 100 Mrd Dollar Umsatz sollen SMS weltweit dieses Jahr generieren, hat SMS World hochgerechnet. Damit bleibt die SMS bis mindestens 2017 der Umsatztreiber der Mobilfunkunternehmen und erwirtschaftet das Fünfzigfache des Gesamtumsatzes aller Instant-Messenger.
ibusiness.de (kostenlos nach Anmeldung)

– M-QUOTE –

„Es geht um Vereinfachung: Computer müssen lernen, unterschiedliche Informationsfetzen zu einem ‚Gesamtbild‘ zusammenzusetzen. Die eigentliche Nachricht wird dann mit Karten oder Infografiken ausgekleidet.“

Nick D’Aloisio über die Zukunft von Inhalten im mobilen Zeitalter. D’Aloisio hat als 17-Jähriger seine App Summly für rund 30 Mio Dollar an Yahoo verkauft.
gruenderszene.de

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APS Berlin 2014 300x100App Discovery ist eine der größten Herausforderungen der Mobile App Branche – wie stelle ich sicher, dass meine Apps gefunden und genutzt werden? Erfahren Sie dazu mehr beim App Promotion Summit am 20. Nov 2014 im Berliner Hotel Adlon. mobilbranche.de-Leser erhalten bei Anmeldung auf apppromotionsummit.com mit dem Code 1APSMB einen Rabatt von 20 Prozent.

– M-TRENDS –

Apps als Türöffner: In Hotels der Starwood-Gruppe können Gäste ihr Zimmer künftig auch mit dem Smartphone öffnen. In New York, Hong Kong oder Peking kann dann per Bluetooth eingecheckt und das Hotelzimmer auf- und zugesperrt werden. Auch Marriott-Hotels bieten den Dienst bereits an. Die Hilton-Hotelkette will ab Frühjahr 2015 nachlegen.
heise.deforbes.com (Marriott)

App-Entwicklung wird sich tiefgreifend verändern, glaubt Matt Asay, Vice President Mobile bei Adobe. Während isolierte Apps ausgedient haben, wird es immer wichtiger Nutzer mehrmals täglich zu kurzen App-Interaktionen zu bewegen.
readwrite.com

Apple Pay erhebt eine Gebühr in Höhe von 0,15 Prozent der Transaktionssumme. Darüber hinaus fordert Apple eine Reihe statistischer Daten an, wie aus Dokumenten zu den Vertragsinhalten von der Analystin Santa Sakhrani hervorgeht.
giga.debenzinga.com

Mobile Commerce: Einer Statista-Grafik zufolge verfügen nur 45,6 Prozent der 1.000 größten Online-Shops in Deutschland über eine mobile Webseite oder App. Jeder zweite Online-Shop nutzt demnach ein stationäres Geschäft als weiteren Vertriebskanal.
statista.com

Beacon-Tests: Der kanadische Marketing-Spezialist Aislelabs hat Bluetooth-Funksender von 16 Anbietern im Rahmen der Studie „Hitchhikers Guide to iBeacon Hardware“ drei Monate lang getestet. Zu den besten Beacons gehören demnach u.a. die von Estimote, Kontakt und Gimbal.
aislelabs.com

Spotify muss künftig ohne Musik von Taylor Swift auskommen. Die Popsängerin hat aus Protest wegen des ungerechten Provisionsmodells den eigenen Musikkatalog bei Spotify gelöscht. Ein Beispiel, das bei Popstars Schule machen könnte.
time.com

Instagram als Marketingkanal nutzen. Wie das funktionieren könnte, zeigt Futurebiz in einem Leitfaden.
futurebiz.de

– M-KLICKTIPP –

Mobile-Advertising-Startups mit Perspektive stellt Kjell Fischer von Apprupt für Online Marketing Rockstars vor.
onlinemarketingrockstars.de

– M-FUN –

Planungssicherheit: Eine App namens Deadline nutzt die Gesundheitszentrale Health Kit dafür, um den Todeszeitpunkt vorauszusagen. Als Extra liefert Deadline ein besonderes Widget für Health Kit gleich mit – einen Todescountdown.
heise.de

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