ConhIT 2014, Yapital, Lendstar.

von Fritz Ramisch am 07.Mai 2014 in Kurzmeldungen

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– M-EVENT –

ConhIT 2014: In Berlin präsentieren sich dieser Tagen über 340 Aussteller von IT-Lösungen für die Gesundheitsbranche. Die tut sich allerdings noch etwas schwer mit Apps & Co. Zwar experimentieren Krankenhäuser, Arztpraxen oder Krankenkassen mit Anwendungen, die die Prozesse optimieren und effizienter machen. Noch gibt es eine Reihe technischer, sicherheits- und datenschutzrechtlicher Hürden, doch bis Ärzte iPad und iBeacons nutzen, ist es nur eine Frage der Zeit.
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– M-BUSINESS –

Yapital will mit einem neuen Bezahldienst Händlern neue Vertriebskanäle eröffnen. Ab Sommer soll Händlern ein Bezahldienst zur Verfügung stehen, der den Direktverkauf von Werbeflächen ermöglicht. Kunden sollen per Smartphone QR-Codes von Plakaten oder aus dem Schaufenster scannen und Produkte direkt einkaufen können.
internetworld.de

Lendstar hat seine Geldleih-App um eine Überweisungs-Funktion erweitert. In Kooperation mit der Banking-App Figo sind nun über das Feature EasyPay Überweisungen innerhalb der App an Freunde möglich – ohne, dass eine zusätzliche Bankverbindung benötigt wird. Nutzer können einen Account anlegen und ihre Giro-Konten hinterlegen. Überweisungen sollen verschlüsselt werden und ausschließlich über deutsche Server abgewickelt werden.
lendstar.io

Xing hat im 1. Quartal seinen Umsatz um 16 Prozent auf 22,8 Mio Euro gesteigert. Der Gewinn sank dagegen von 2 Mio Euro auf 1 Mio Euro. Xing konnte seine Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres um 839.000 Mitglieder steigern, doch Konkurrent Linkedin wächst schneller.
corporate.xing.combasicthinking.de

Tomorrow Focus will emotionale Effekte digitaler Werbung erforschen. Zu diesem Zweck hat das Münchner Unternehmen zusammen mit der Hamburg Media School das Forschungslabor HMS Neuro Competence Center gegründet. Mithilfe von Eye-Tracking sollen kognitiven Wirkungsprozesse analysiert werden und dadurch Faktoren wie die Verweildauer und der Blickverlauf auf Webseiten und Apps gemessen werden können.
internetworld.de, tomorrow-focus.de

Tesco, eine britische Supermarktkette, will offenbar Ende dieses Jahres ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen. Darauf sollen diverse Tesco-Dienste vorinstalliert sein. Im September letzten Jahres hatte Tesco bereits das Billig-Tablet Hudl gelauncht.
theguardian.com, ft.com

Google Maps geht offline: Der US-Webriese hat seinem Kartendienst für iOS und Android ein Update verpasst, welches u.a. das temporäre Speichern und Verwalten bestimmter Kartenausschnitte in einer personalisierten Liste ermöglicht. Nutzer des Limousinendienstes Uber können die entsprechende App künftig direkt aus Google Maps öffnen, um Routenoptionen zu vergleichen.
techcrunch.com

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Banner M-Days 2014_Mobilbrance_300-150Die Mobile-Branche trifft sich in Frankfurt: Am 13. und 14. Mai 2014 auf der M-Days ‒ der Fachmesse mit Vortragsforen für das Mobile Business. Die Veranstaltung für mobile Kommunikations-, Vertriebs- und Consultinglösungen ist der größte Event rund um das mobile Internet mit dem Fokus auf den europäischen Markt. Seien Sie dabei: www.m-days.de

– M-PEOPLE –

Aron Schwarzkopf, CEO des Mobile-Payment-Dienstes Leaf, ist offenbar gekündigt worden. Ihn soll die bisherige COO Sarah McCrary ersetzen.
bostinno.streetwise.co

– M-NUMBER –

Nur 21 Prozent der Deutschen wollen irgendwann mobil einkaufen und bezahlen. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin „stern“ kommt für 78 Prozent dagegen das Bezahlen per Smartphone nicht in Frage.
presseportal.de

– M-QUOTE –

„Eine fantastische neue App steht ebenfalls in den Startlöchern. Das Ziel bleibt jedoch dasselbe: Die Verbesserung des Einkaufserlebnisses.“

Benjamin Thym, Geschäftsführer des Berliner Startups Barcoo, kündigt im Interview mit Location Insider mindesteins eine neue App an.
locationinsider.de

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wiwokonferenz_300x100_statischDie WirtschaftsWoche Konferenz „Mobile Wallet & Mobile Payment“ am 4. und 5. Juni 2014 ist der Treffpunkt für alle Mitspieler im Ecosystem. Freuen Sie sich auf zahlreiche Praxisberichte aus verschiedenen Branchen und Blickwinkeln. Diskutieren Sie gemeinsam mit Referenten und Fachkollegen über die Digitalisierung des Portemonnaies und gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse für Ihr Wallet-Geschäftsmodell. Seien Sie dabei: wiwo.konferenz.de/mobile-wallet/.

– M-TRENDS –

Figo, eine smarte Banking-App für iOS, will nun mit einer modernen Banken-API durchstarten. Weil die Gründer um André M. Bajorat einen internen iOS-Test-Account für die öffentliche Beta-Phase ihrer App missbrauchten, sperrte Apple ihr Developer-Konto für ein Jahr. Updates sind dadurch nicht mehr möglich.
netzwertig.com

NFC wird von 82 Prozent der Händler als technischer Standard für mobiles oder kontaktloses Bezahlen favorisiert und liegt damit deutlich vor QR-Code basierten Lösungen oder dem neuen Übertragungsstandard Bluetooth Low Energy (BLE). Laut EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2014“ soll der Bargeldanteil in 4 Jahren unter die 50-Prozentmarke fallen.
pressebox.de

OS-Markt konzentriert sich auf Android (57 Prozent), Apple (10 Prozent) und Windows Phone (3 Prozent). Die Marktanteile von Blackberry 10 und Blackberry OS (- 44 bzw. -86 Prozent) und anderer mobiler Betriebssysteme (- 52 Prozent) sind innerhalb eines Jahres drastisch gesunken, hat ABI Research ermittelt.
techcrunch.comabiresearch.com

Mobile Games verkaufen sich in China immer besser: Aktuellen Daten der Marktforscher von SuperData zufolge, soll der Markt mit Smartphone- und Tablet-Games in China dieses Jahr um 114 Prozent auf ein Umsatzvolumen von 3 Mrd Dollar wachsen. Die Anzahl der monatlich aktiven Mobile Gamer soll um 46 Prozent auf 266 Mio wachsen.
superdataresearch.com 

Smart Wearables als Arzt-Ersatz? Jawbone-Manager Aza Raskin will die Gesundheits-Branche – seiner Meinung nach die größte soziale Ungleichheit der heutigen Zeit – mit einem intelligenten Armband verbessern. Tragbare Geräte sollen Abhilfe gegen weitverbreitete Krankheiten schaffen. „In 20 Jahren werden Ärzte Datenwissenschaftler mit großartigen Schlafgewohnheiten sein“, prophezeit er auf der Next in Berlin.
internetworld.de

iBeacon-basierte Geschäftsmodelle und Apps sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Doch aufgrund unklaren rechtlichen Anforderungen sollten Rechtsfragen bereits in der Planungsphase der App beachtet und im Pflichtenheft festgeschrieben werden. Hierzu ist neben juristischer auch technisches Know How erforderlich, analysiert Rechtsanwältin Kathrin Schürmann auf deutsche-startups.de.
deutsche-startups.de

Bild-Authentifizierung per App: Izitru soll erkennen können, ob Bilder im Internet manipuliert oder echt sind – und das zuverlässig, wie Spiegel Online resümiert. Die App analysiert Bilder anhand statistischer Methoden und hat selbst das World Press Photo 2013 der Manipulation überführt.
spiegel.de, izitru.com

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adobeALLIANZ und BMW: Zwei Erfolgsbeispiele beim Corporate Publisher Breakfast. Den schnellsten Weg in die Herzen der Leser & Kunden zeigt Adobe am 20. Mai 2014 in München: Das Adobe Portfolio bietet für Publisher und Agenturen die einmalige Chance, eventuell verlorenes Terrain im Print-Bereich wieder wettzumachen und Unternehmen mit Digital Publishing perfekt zu bedienen. KircherBurkhardt und efficientM (Agenturgruppe Heye/Oestreicher+Wagner) zeigen ihre Umsetzungen für DAX-Unternehmen.
Extra: DPS Live Cooking Session – Ihre App in 30 Minuten! > Jetzt anmelden

– M-QUOTE –

„Wir können heute feststellen, dass wir immer noch keine Videos als Email-Anhang versenden können, sondern meist an der 10 MB-Grenze für eine E-Mail scheitern. Datenfiles (z.B. Fotos oder Videos) von 1 GB sind jedoch keine Seltenheit. Weitere Anwendungen der Zukunft liegen in Bereichen wie Industrie, Virtuelle Realität, Gesundheit und Verkehr.“

Prof. Dr. Gerhard Fettweis von der TU Dresden rechnet damit, dass mobile Datenraten von bis zu 1 Gbit/s in spätestens 5 Jahren gängige Praxis sein werden.
4g.de

– M-FUN –

Wenn US-Geheimdienste verschlüsseln: Die NSA sucht dieser Tage per verschlüsselter Twitter-Nachricht nach Kryptoexperten. Der Buchstabensalat ist ein Code, der die Eignung potenzieller Bewerber prüfen soll. Tatsächlich lässt sich der Code aber in Windeseile knacken – die Verschlüsselung nutzten schon die Römer.
spiegel.de

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