E-Plus, KaufDa, Samsung.

von Fritz Ramisch am 08.April 2014 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

E-Plus hat heute sein Prepaid-Angebot WhatsApp SIM gestartet. Damit ist die WhatsApp-Nutzung auch ohne Prepaid-Guthaben möglich. Das Tarifpaket beinhaltet 600 Einheiten für jeweils 10 Euro, die für Telefonie, SMS oder mobile Internetnutzung eingesetzt werden können.
golem.de, t3n.demobilbranche.de (Hintergrund)

KaufDa stellt neue Version seiner App vor: Der Anbieter für lokale, digitale Prospektwerbung hat seine App u.a. um eine Einkaufszettel-Funktion erweitert. App-Nutzer können ab sofort einzelne Produkte im Prospekt markieren und auf dem Einkaufszettel abspeichern. Zudem können Lieblingshändler als Favoriten abgespeichert werden. Mittlerweile erwirtschaftet kaufDa eigenen Angaben zufolge 80 Prozent seines Umsatzes über Mobilgeräte.
locationinsider.de

Samsung verkauft weniger Smartphones – zum zweiten Mal in Folge. Der Absatzrückgang drückt den Gewinn im 1. Quartal um 4,3 Prozent auf 5,8 Mrd Euro. Auch der Umsatz enttäuschte mit 36,6 Mrd Euro. Analysten empfehlen Kosteneinsparungen, um die Abschwächung der Smartphone-Nachfrage abzufedern.
handelsblatt.com

organize.me, die Dokumenten-App von Tomorrow Focus, ist ab sofort für Android verfügbar. Nur wenige Tage nach dem Aus der Dokumenten-App Doo von Frank Thelen, schickt sich unter dem Dach von Tomorrow Focus ein ähnlicher Cloudspeicher-Dienst an, das papierlose Büro auf den Weg zu bringen.
play.google.com

HTC mit 45 Mio Euro Verlust im 1.Quartal: Experten zufolge muss sich der ohnehin angeschlagene taiwanesische Konzern eine missglückte Werbestrategie für das HTC One vorwerfen lassen. Einen Hoffnungsschimmer gibt es trotzdem: Erstmals seit 28 Monaten stieg der Umsatz im März wieder.
handelsblatt.com

eBay will die Barriere, über den Online-Marktplatz einzukaufen, senken und fortan auf nahezu jedem Gerät, das einen Bildschirm hat, präsent sein. Dazu startet der US-Riese eine Entwicklungsoffensive für Wearable-Anwendungen. Ziel ist ein intelligenter Assistent, der die Wünsche und Bedürfnisse des Nutzers erkennt und entsprechend handelt – „Zero Effort Commerce“ eben.
onlinehändler-news.de

Twitter hat die Android-App Cover übernommen: Der Kurznachrichtendienst hat das gesamte Entwickler-Team der Anwendung, die den Android-Startbildschirm personalisieren lässt, für einen ungenannten Preis übernommen. Die App soll weiterhin im Google Play Store verfügbar sein.
techcrunch.com

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Mobilistentalk_Currywurst-SponsorMarkenbekanntheit geht bekanntlich durch den Magen. Jetzt Currywurst-Sponsor beim 10. Mobilisten-Talk am 8. Mai 2014 zum Thema „Location-based Services und Mobile im Einzelhandel“ werden und über 100 Entscheider aus Marketing, Medien & Handel erreichen. Interesse? Dann E-Mail an Florian Treiß
mobilbranche.de (weitere Infos im PDF)

– M-NUMBER –

45 Mrd Dollar sollen 2016 in mobile Werbung investiert werden. Laut der aktuellen Studie „Advertising Expenditure Forecast“ von ZenithOptimedia wird Mobile bis dahin das weltweit viertgrößte Werbemedium hinter TV, Online und Print sein. Insgesamt soll der Gesamtwerbemarkt in den nächsten Jahren kontinuierlich um 5,5 bis 6,1 Prozent wachsen.
horizont.net

– M-QUOTE –

„Ich kann nur soviel sagen, dass heute Free-to-play auf den mobilen Geräten im Gaming-Bereich 80 bis 90 Prozent der Umsätze generiert.“

Klaas Kersting, Gründer des Karlsruher Mobile-Games-Entwicklers Gameforge glaubt nicht, dass das Free-to-Play-Modell in Kürze Geschichte sein wird, ist aber überzeugt, dass man im „mobilen Markt immer noch einfach Geld verdienen“ kann.
gruenderszene.de

– M-INFOGRAFIK –

Mobile-App-Retargeting ist einer aktuellen Untersuchung des App-Marketing-Spezialisten Trademob zufolge bis zu 95 Prozent günstiger als Nutzerakquise. In einer Infografik hat Trademob auf Basis von Analysen aus dem Zeitraum Januar und Februar 2014 die Kosten und den Nutzen von Mobile-App-Retargeting-Kampagnen veranschaulicht. Demnach kostet z.B. ein reaktivierter Nutzer im E-Commerce durchschnittlich 0,62 Euro.
weiterlesen auf mobilbranche.de

– M-TRENDS –

Programmatic Rich Media lautet der Name einer neuen Allianz zur Stärkung des automatisierten Werbehandels in Deutschland. Auf Initiative des Adserving-Anbieters Adform sollen ausgewählte Advertiser und Publisher anhand dreier innovativer Rich-Media-Formate die Potenziale von Real-Time-Bidding für kreative Branding-Kampagnen belegen. „RTB ist keine Restplatzvermarktung“, so Adform-Manager Holger Mewes.
adzine.de

Second Screen ist Mobile: Einer Analyse von Mücke, Sturm & Company zufolge war die Nutzung kanalübergreifender Interaktionsangebote bei der TV-Kampagne für den Film „Thor – The Dark Kingdom“ mit 60 Prozent überwiegend Mobile. Durch die Integration von Mobilgeräten und digitaler Werbung waren die Klickraten der Landing Page bis zu 8 Mal höher als im Durchschnitt.
muecke-sturm.de

Microsoft darf im Wettbewerb mit Google, Apple und Samsung nicht abgeschrieben werden. Mit neuer Angriffslust, neuem CEO und einer Neuausrichtung ist Microsoft im Begriff zum verheißungsvollen Mobile-Unternehmen zu werden. Das ist auch dringend notwendig, analysiert „Spiegel“-Kolumnist Thomas Schulz.
spiegel.de

BYOD führt zu einem Kontrollverlust der IT-Abteilungen, der nur durch eine nachhaltige Sicherheitsstrategie abgefedert werden kann. Absolute Software hat eine Checkliste von Faktoren zusammengetragen, die bei der Auswahl von Mobile-Device-Management-Lösungen wichtig sind.
pressebox.de

Mobile Payment: Händler drängen in den Mobile-Payment-Markt – auch um Kunden an sich zu binden. Stationäre Händler, wie die britische Supermarktkette Tesco oder die französische Warenhauskette Auchan, erhalten über eigene Wallets mehr Kundendaten. Gestandene Player wie Mastercard und Google bekommen damit neue Konkurrenz.
reuters.com

– M-FUN –

„Harry Potter“ in 77 Minuten lesen ist völlig unplausibel. Die Schnelllese-App Spritz soll das zwar ermöglichen, vom Inhalt des Buches wird man dann aber freilich nicht viel mitnehmen.
spiegel.de

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