Blinkist will mit frischem Geld übern großen Teich.

von Fritz Ramisch am 04.Dezember 2013 in Apps, Mobile Media, Mobile Startups, News

Blinkist - Startup Short-Term ContentBling, Bling: Blinkist bekommt frisches Kapital im „hohen sechstelligen“ Bereich. Nachdem Blink Labs Teil des Inkubator-Programms der Deutschen Telekom hub:raum waren, rüsten jetzt der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin sowie die MGO Digital Ventures GmbH das Berliner Startup für die US-Expansion aus. 12 bis 18 Monate soll das Geld reichen. Die Blinkist-App, die wesentliche Aussagen von Sachbüchern in kleinen Informationshäppchen, sogenannte Blinks, aufbereitet, soll schon bald in den USA für Furore sorgen. Ohnehin stammt der Großteil der rund 150 über Blinkist verfügbaren Bücher aus dem angelsächsischen Raum. Eine Testphase hat allerdings gezeigt, dass der Content derzeit noch die größte Baustelle ist. Blinkist finanziert sich derzeit über ein Abo-Modell. Für 4,49 Euro haben Abonennten Zugriff auf das gesamte Sortiment. Auch in Deutschland wirbt Blinkist verstärkt um Business-Kunden. Seit kurzem kooperieren die Berliner um die Gründer Holger Seim und Niklas Jansen mit dem Business-Netzwerk Xing. Premium-Kunden des Karriere-Netzwerks haben kostenlosen Zugriff auf Blinkist. An die Expansion über den großen Teich sind große Hoffnungen geknüpft: „Wer die USA als Markt besetzt, der besetzt das Thema“, sagt Holger Seim gegenüber gruenderszene.de. Die USA gilt als größerer Markt für Non-Fiction als Deutschland. Im Gegensatz zum deutschen Markt will Blinkist auch Studenten als Zielgruppe erschließen und mit neuen Features, wie einer Markierfunktion, Kunden locken.
gruenderszene.de, mobilbranche.de (Hintergrund), mobilbranche.de (Interview mit Gründer Niklas Jansen)

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