NuBON, Yapital, InMobi.

von Fritz Ramisch am 23.Oktober 2013 in Kurzmeldungen

– M-GASTBEITRAG –

Mobile App-Entwicklung: Zwei Drittel der Entwickler, die Cross-Plattform-Tools für ihre App-Projekte nutzen, realisieren Zeit-und Kosteneinsparungen von mehr als 30%. Mehr als 70% der App-Entwickler sagen, dass Cross-Plattform-Tools eine kostengünstige Möglichkeit für ihre App-Entwicklung sind. In puncto Qualität der Apps herrscht Uneinigkeit: Während 25% der Entwickler Cross-Platform-Apps im Vergleich zu nativen Apps als qualitativ niedriger bewerten, sind 75% der Entwickler von deren Qualität überzeugt davon, so einige Ergebnisse einer kostenlos verfügbaren Studie von research2guidance.
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– M-BUSINESS –

NuBON partnert mit Coupies und integriert in der neusten Version seiner App sämtliche Filial- und Onlinecoupons des Couponing-Spezialisten. Außerdem sollen Nutzer künftig auch Rechnungsbelege aus Onlineshops in der NuBON-App verwalten können. Mittels neuer persönlicher NuBON-Mailadresse können sämtliche Bestellbestätigungen verschiedener Onlineshops künftig direkt an den Couponing-Anbieter weitergeleitet und erfasst werden.
pressebox.de

Yapital steigert seine Verfügbarkeit durch eine Kooperation mit der Oxid eSales AG, einem Hersteller für E-Commerce-Software-Systeme. Oxid-Kunden – u.a. der Händler Street One – können ab sofort die Cross-Channel-Payment-Lösung von Yapital via PlugIn in ihre Zahlungsmethoden integrieren. Endkunden müssen, um bei Onlineshops, die mit der Oxid-Software betrieben werden, bezahlen zu können, nur einen QR-Code mit ihrer Yapital-App scannen und den Kaufbetrag bestätigen.
presseportal.de

InMobi, Anbieter eines weltweiten mobilen Werbenetzwerks, hat mit AppGalleries und Custom Ads zwei neue Anzeigenformate eingeführt. Während die AppGalleries als Vollbild, Unterbrecherwerbung oder als eigenständiges Format verfügbar sind und eine Art White-Label App-Store Erlebnis für gesponserte Apps schaffen sollen, können CustomAds dem Look der eigenen App angepasst werden.
techcrunch.com

Otto will Couchpotatoes rekrutieren: Zumindest wurde der Recruiting-Prozess des Hamburger Versandkonzerns dahingehend optimiert, dass sich potenzielle Bewerber via Smartphone direkt von der Couch mit nur einem Klick bewerben können. Hat ein Bewerber eine passende Stelle im mobilen Karriereportal der Otto Group gefunden, reicht es den Button „Bewerbung via Xing-Profil“ anzutippen. Nach dem Login werden sämtliche Profil-Daten an die Recruiting-Abteilung geschickt.
etailment.de, m.ottogroup.com

HTC will offenbar seine Produktion outsourcen: Einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge führt der mit Absatzproblemen kämpfende taiwanesische Smartphone-Hersteller derzeit Gespräche mit diversen Auftragsfertigern – u.a. dem Apple-Zulieferer Foxconn – über die Auslagerung der Produktion. Bislang produziert HTC seine Geräte in eigenen Fabriken.
wsj.comhandelsblatt.com

Mobiles Republic, ein News-Aggregator u.a. für die Themen Mobile-Business und Apps, hat in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 6 Mio Dollar Kapital u.a. von Intel Ventures bekommen. Das US-Startup fasst in seinen Apps (u.a. News Republic, Appy Geek, Appy Gamer, GLAMLIFE, Sports Republic) Meldungen von über 800 Kooperationspartnern u.a. „CNET“, „Engadget“, „Financial Times“ und „Guardian“ zusammen. Die Apps sind für iOS, Android und Windows Phone in bis zu sechs Sprachen verfügbar.
presseportal.de

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20130930_MMD_Anzeige_300x150Der Mobile Media Day, der Fachkongress rund um die mobile Mediennutzung, findet am 05. November 2013 in Würzburg statt. Experten aus der Medien- und IT-Welt diskutieren über die Chancen der Medien in der mobilen Welt des Internets. U.a. mit Microsoft, WELT ONLINE, kicker, AMPYA und vielen mehr. Jetzt kostenfrei anmelden unter www.mobilemediaday.de!

– M-NUMBER –

50 Prozent der Smartphone-Besitzer in den USA würden einen größeren Einkauf in einem stationären Ladengeschäft tätigen, wenn dieses kostenloses Wlan anböte und damit die mobile Produktrecherche möglich wäre. Während 30 Prozent dadurch eher geneigt wären Zusatzeinkäufe zu tätigen, würden immerhin 20 Prozent mehr Zeit im Laden verbringen, so eine US-Studie der Acquity Group unter 1.500 Smartphone-Usern.
mediapost.com

– M-QUOTE –

„Allzu oft sollte man einen Teebeutel nicht aufgießen.“

Journalist Richard Gutjahr, selbst Apple-Store-Schlangensteher, sieht angesichts steigender Konkurrenz und ausbleibender Innovationen die Marke Apple in Gefahr, sofern nicht bald „völlig neue Produktfelder“ erschlossen werden.
wuv.de

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– M-TRENDS –

Mobile Advertising wuchs innerhalb des ersten Halbjahrs 2013 in den USA um 145 Prozent auf ein Umsatzvolumen von 3 Mrd Dollar, so der „IAB Internet Advertising Revenue Report 2013“. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr Umsätze mit Online-Werbung in Höhe von 20,1 Mrd Dollar erwirtschaftet – eine Steigerung von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Werbeformat Nummer eins ist Suchmaschinenwerbung (43 Prozent), gefolgt von Display/Banner-Werbung (19 Prozent) und mobiler Werbung (16 Prozent).
iab.net (Studie als PDF)

Mobile Shopping ist in Deutschland noch in den Kinderschuhen, während die mobile Produktrecherche steigt: Laut einer internationalen Studie vom deals.com hat knapp jeder zweite Deutsche sein Mobiltelefon schon einmal während des Einkaufens benutzt, gut jeder Dritte (33 Prozent) hat mobil gezielt nach Produktinformationen gesucht. 18 Prozent haben mobil während ihres Aufenthalts im Ladengeschäfts verglichen. Vergleichsweise gering ist mit 14 Prozent der Anteil derjenigen, die mobil bereits etwas gekauft haben.
deals.com (PM), ibusiness.de

Amazon Kindle bleibt im Kopf: Im Rahmen einer Studie wurde bei 200 Probanden die neuronale Wirkung eines Amazon-Spot untersucht, in dem das Kindle Fire HD 8.9 mit dem iPad von Apple verglichen wird. Das Ergebnis: 84 Prozent erinnerten sich richtig, einen Spot über den Kindle Fire von Amazon gesehen zu haben. Immerhin 66 Prozent waren sicher keinen Spot von Apple gesehen zu haben. Lediglich 34 Prozent hatten sich falsch erinnert und Apple als Absender des Spots vermutet.
serviceplan.com

App gegen Inflation: Die App Remise verfolgt weltweit die Preisentwicklungen von Produkten in Echtzeit. Die Daten sollen dabei helfen frühzeitig Inflationsraten zu erkennen und entsprechende geld- und fiskalpolitische Maßnahmen zu ergreifen. Die Datensammler bekommen in ihrer Android-App täglich eine Liste von Läden, in denen sie Preise erfassen sollen – gegen eine Aufwandsentschädigung von fünf bis 15 cent. Die Auftraggeber bezahlen für die Datensätze.
heise.de

Google rückt bei seinem mobilen Betriebssystem Android immer mehr vom ursprünglichen Open-Source-Ansatz ab und versucht Schritt für Schritt die Kontrolle zu übernehmen, analysiert „ArsTechnica“. Während Android im Kern zwar quelloffen bleibt, müssen sämtliche Android-Apps von Google lizenziert werden und sind Closed Source. Da aber fast alle Funktionen von SMS bis Mail über die Suche Apps sind, hinkt der Open-Source-Anspruch des Suchgiganten.
neuerdings.com, arstechnica.com

– M-QUOTE –

„Heute bezahlen Sie im Geschäft mithilfe des sicheren Datenspeichers auf der Kreditkarte und morgen mit der SIM-Karte im Mobiltelefon.“

Für Michael Kuemmerle, Manager bei Giesecke & Devrient, sind das Vertrauen der Kunden in die Lösung und der sichtbare Mehrwert gegenüber den herkömmlichen Verfahren die entscheidenden Faktoren für den Erfolg von Mobile Payment.
channelpartner.de

– M-KLICKTIPP –

iOS ist erste Wahl bei Startups: „Netzwertig“ will neun Gründe gefunden haben, warum Jungunternehmer iOS Android als Plattform vorziehen. Als wesentlichster Grund dürfte die höhere Zahlungsbereitschaft von iOS-Nutzern gelten aber auch die starke Fragmentierung von Android , der Coolnes-Faktor und die Erwartungen von Investoren sollen eine wesentliche Rolle spielen.
netzwertig.com

– M-VIDEO –

Da ist das Ding: „The Verge“ fühlt dem neuen iPad Air auf den Zahn.
youtube.com

– M-FUN –

Sendepause: Weil Boris Becker sich in unnötigen Twitter-Wortgefechten das ohnehin bereits ramponierte Image zwischen Frauengeschichten und Pokernächten zusehends verbaut, verordnet ihm ein Promi-Experte jetzt Handyverbot. Medien bezeichnen Bobbele, bereits als den neuen Loddar.
wuv.de

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