Stuffle, Stylemarks, CouchCommerce.

von Fritz Ramisch am 03.September 2013 in Kurzmeldungen

– M-BUSINESS –

Stuffle integriert in seine Flohmarkt-App die Zahlungsfunktion von ClickandBuy. Damit kann Geld versendet und empfangen werden – auch einen Käuferschutz wird angeboten. Das Hamburger Start-up orientiert sich dabei am Erfolgsmodell von ebay und PayPal. Zeit wird’s, denn 48 Prozent der Verkäufe bei Stuffle werden bereits über Online-Zahlung und nicht in bar abgewickelt.
etailment.de

Stylemarks ändert seine Strategie und will sich künftig statt P2P als „Plattform für junge und aufstrebende Designer jenseits des Mainstreams“ positionieren. Das hub:raum-Startup aus Berlin will seinen Kunden die „angesagtesten Jungmarken aus ganz Europa vorstellen“ und den Fokus auf das Entdecken und die Inspiration legen. Mehr als 100 Labels konnten bereits für die neue Strategie des Marktplatzes gewonnen werden. Mit sogenannten Flash-Sales – ausgewählte Produkte werden für einen begrenzten Zeitraum von 3­ bis 4 Tagen zu reduzierten Einstiegspreisen angeboten – soll die neue Strategie beworben werden.
per Mail

CouchCommerce erhält in einer ersten Finanzierungsrunde eine siebenstellige Investition. Neben dem Hannover Beteiligungsfond (HBF) von hannoverimpuls beteiligt sich auch die Venturepreneurs Organisation an dem Hannoveraner Startup, welches schlüsselfertige Mobile Commerce Lösungen und individuelle Shop Web-Apps für kleine und mittlere Onlinehändler anbietet. „Diese erste Finanzierungsrunde ermöglicht uns einen wichtigen Schritt in Richtung einer e-Commerce Plattform für Web-App Technologie zu gehen“, sagt CouchCommerce-Gründer Alexander Ringsdorff.
pressebox.de

Axel Springer Media Impact startet mit Bild.de Deal ein neues Vermarktungskonzept: ASMI will über die Deal-Plattform Werbungtreibenden helfen, den Absatz über digitale Kanäle zu fördern. Besondere Rabataktionen sollen auf allen Medienangeboten der Marke Bild.de, also Online, Mobil, Social Media, Newsletter sowie Zielgruppentargeting und Performance umgesetzt werden. Erster „Bild.de Deal“ war ein Produktbundle, bestehend aus einem Samsung Galaxy S4 in Kombination mit einer Allnet Flat und Musikflat von yourfone.
internetworld.de

Deutsche Telekom will bis 2016 bis zu 24 Mio Haushalte mit Highspeed-Internet versorgen. Wie zuvor schon Vodafone, will jetzt auch die Deutsche Telekom sein Mobilfunknetz für Verbindungsraten von bis zu 150 Mbit/s ausbauen. Durch den Glasfaser-Ausbau und Vectoring sollen zudem großflächig auch außerhalb der Ballungsgebiete Festnetz-Verbindungen von bis zu 100 Mbit/s zur Regel werden. Die Hansestadt Hamburg soll zudem großflächig mit der WLAN-Technologie ausgerüstet werden und so zur ersten HotSpot-City werden.
telekom.com

Bang with Friends ist wieder im Apple App Store. Die Dating-App, die Facebook-Friends die sexuelle Kontaktaufnahme ermöglicht, und wegen „hochgradig anstößiger und geschmackloser Inhalte“ aus dem App Store ausgeschlossen worden war, ist wieder im App Store verfügbar. Offenbar war weniger die App an sich, sondern vielmehr die Präsentation der Inhalte Grund für den Ausschluss.Mit dezenterer Aufmachung, weniger eindeutigen Features und einem harmloseren Namen hat die App die Kontrolle Apples App Policy Department problemlos gemeistert.
gruenderszene.de

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– M-PEOPLE –

Vladimir Chou wird neuer Generaldirektor beim Mobile-Advertiser YOC in Frankreich. Chou war zuvor u.a. bei Fox International Channels und Orange und löst Matthieu Gudefin ab.
yoc.com

– M-NUMBER –

14,6 Mio Dollar hat Lenovo-Chef Yang Yuanqing inklusive Boni 2012 verdient. Immerhin 3,25 Mio Dollar teilt er unter 10000 Angestellten auf, berichtet „Bloomberg“. bloomberg.comheise.de

– M-QUOTE –

„Als Treuhänder unserer Aktionäre würden wir jedes Angebot prüfen.“

Liberty Global-Chef John Malone steht Angeboten von Vodafone aufgeschlossen gegenüber sieht den größten Breitbandanbieter außerhalb der USA aber nach dem Kabel Deutschland-Deal gut positioniert um unabhängig wachsen zu können.
onvista.de

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– M-TRENDS –

Location Based Storytelling: audioguideMe ist eine offene Plattform für ortsbezogene Audio-Inhalte. Über die kostenlose iOS-App können sich registrierte Nutzer Audio-Beiträge, wie etwa die Geschichte zu einem bestimmten Gebäude anhören, oder selbst eine Onlinebotschaft aufnehmen, diese virtuell an einem bestimmten Ort platzieren und hochladen. Professionelle Beiträge, wie etwa Auszüge aus Hörbüchern oder exklusiv produzierte Inhalte komplettieren den User generated Content. Die Gründer wollen weitere Partnerschaften mit Verlagen und Onlinemagazinen forcieren und weitere Details im Rahmen des diesjährigen Scoopcamps vorstellen.
audioguide.de

iPhone-Nutzer sind für 36 Prozent des mobilen Handelsvolumens von Ebay in Deutschland verantwortlich – fast jeder dritte Artikel, der mobil auf dem Onlinemarktplatz gekauft wird, landet im Warenkorb eines iPhones, so eine Ebay-Mitteilung. Der durchschnittliche Warenkorb ist demnach 31 Prozent höher als der von Besitzern anderer Mobilgeräte. Über Android-Geräte wird nur gut ein Viertel des gesamten mobilen Handelsvolumens umgesetzt.
derhandel.de

Smart TVs machen zwar bereits drei Viertel (78 Prozent) der Gesamtumsätze mit Fernsehern aus, der Gesamtabsatz von TV-Geräten schrumpft aber in diesem Jahr um 14 Prozent zugunsten eines Anstiegs von verkauften Tablets und Smartphones, so eine Bitkom-Studie. Internetfähigkeit wird zu einem immer wichtigeren Kriterium beim Kauf von Unterhaltungselektronik. So beträgt der Anteil der abgesetzten internetfähigen Blu-ray-Playern 82 Prozent, bei Digitalkameras 58 Prozent. „Mobilgeräte wie Smartphones und Tablet Computer sind ein Treiber der Vernetzung auch klassischer Unterhaltungselektronik“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Christian P. Illek.
bitkom.org, n-tv.de

Laptops und PCs sind mit 89 Prozent nach wie vor der Deutschen liebsten Geräte, um im Internet zu surfen, so eine Studie von Vibrant Media. Nur 6 Prozent nutzen lieber Tablets zum Surfen, Smartphones nutzen lediglich 5 Prozent am liebsten. Bei den 13- bis 17-Jährigen sind es immerhin 8 Prozent bzw. 13 Prozent.
frauwenk.de

Giesecke & Devrient hat eine NFC-SIM-Karte entwickelt, auf der sich verschiedene NFC-Anwendungen gleichzeitig ausführen lassen. American Express, MasterCard und Visa haben die „SkySIM CX“ bereits zugelassen und damit den Weg für geschützte elektronische Paymentanwendungen, wie Bezahlanwendungen wie Amex Expresspay, Mastercard Paypass und Visa Paywave sowie und Ticket-Anwendungen und Kundenbindungsprogramme frei gemacht.
funkschau.de

Mobilfunkfusion zwischen E-Plus und O2 könnte die Preise nach oben treiben, warnt die finnische Beratungsfirma Rewheel und verweist auf das Nachbarland Österreich. Dort habe der Anbieter Hutchinson 3G Austria sieben Monate nach der genehmigten Übernahme von Orange Austria die Preise für Smartphone-Tarife im Durchschnitt um sechzig Prozent erhöht. Strenge Auflagen, wie etwa der Verkauf von leistungsfähigen LTE-Frequenzen und Mobilfunkkapazitäten an neue Wettbewerber und Markteinsteiger, sowie die Veräußerung Festnetzaktivitäten von O2 und E-Plus wären angebracht, so Rewheel.
handelsblatt.com, rewheel.fi (Report)

App Economy: Vor allem für kleine Anbieter und Einsteiger machen die hohen Einstiegskosten für die App-Entwicklung und ein niedrigschwelliges Preisgefüge ein rentables Angebot schwer kalkulierbar, schreibt Fabian Kern auf  „smart-digits.com“ mit Blick auf die App-Store-Trends 2013. So kristallisiert sich Amazon mit seinem App Store trotz vergleichsweise geringer Verbreitung der Kindle-Reihe für Entwickler als lohnenswerte Alternative zu den herkömmlichen App Stores heraus.
smart-digits.com

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– M-FUN –

Falsch Appgebogen: Die 36 Einwohner des Ortsteils Nürnberg mitten im beschaulichen niederbayrischen Landkreis Rottal Inn dürften gestern nicht schlecht gestaunt haben. Der Kartendienst Google Maps hatte Autofahrer mit dem Ziel Nürnberg in den gleichnamigen Ortsteil gelotst – immerhin 250 Kilometer entfernt.
welt.de

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