Wayra, WDR, Hochschule Harz.

von Florian Treiß am 07.Juni 2012 in Kurzmeldungen

– M-INTERVIEW –

Wayra kommt nach Deutschland: Programmleiter Bernhard Kirchmair erklärt im mobilbranche-Interview, wie durch die Startup-Initiative von Telefónica viele neue Silicon Valleys in Europa und Lateinamerika entstehen sollen und warum er daran glaubt, dass das nächste Facebook aus Wayra hervorgehen wird. Deutsche Startups können sich noch bis 8. Juli für die Wayra-Akademie in München bewerben.
mobilbranche.de (gesamtes Interview)

– M-BUSINESS –

Umstrittene Frequenzen: Der WDR-Rundfunkrat und die Landesanstalt für Medien NRW protestieren gegen die im Februar auf der World Radiocommunication Conference beschlossene Umwidmung von Rundfunkfrequenzen für den Mobilfunk. Die Belange des Rundfunks als öffentliches Kulturgut würden dabei zu stark vernachlässigt, der „in anderen Regionen der Welt möglicherweise sinnvolle Beschluss“ dürfe in Deutschland nicht zur Anwendung kommen.
radioblatt.de

Sachsen-Anhalt bekommt erste Hochschul-App: Studierende, Lehrer und Gäste der Hochschule Harz haben ab sofort mit ihren Mobilgeräten Zugriff auf die digitalisierten Angebote der Hochschule in Wernigerode und Halberstadt. U.a. wurden im Vorfeld viele Räume mit QR-Codes versehen, um Infos über die Raumnutzung, Ansprechpartner und deren Sprechzeiten mit der App zu verknüpfen. Realisiert wurde die App von der Mobile-Agentur Celloon aus Halle (Saale).
hs-harz.de, mz-web.de

Nokia fährt weiter zweigleisig: Während es auf der einen Seite mittlerweile vier Lumia-Modelle mit Windows Phone gibt, baut der Konzern nun auch seine Asha-Serie aus. Künftig soll es gleich drei verschiedene Asha-Modelle unterhalb der magischen Preisgrenze von 100 Dollar geben, die in Schwellenländern und im europäischen Prepaid-Markt zum Verkaufsschlager werden sollen. Nokia will bei den Verbrauchern dabei mit einem aufgemöbelten Touchscreen und anderen technischen Neuerungen punkten.
wallstreetjournal.de, derstandard.at, mobilebusinessbriefing.com

Apple hat eine Einstweilige Verfügung beantragt, um den Verkaufsstart des Samsung Galaxy SIII in den USA zu verhindern, der bislang für den 21. Juni geplant ist. Apple wirft Samsung die Verletzung von zwei Apple-Patenten vor, die angeblich auch bereits mit dem Galaxy Nexus verletzt werden. Samsung hält die Klage von Apple aber für Gegenstandslos und geht davon aus, dass der US-Verkaufsstart wie geplant erfolgen kann. In Deutschland und Großbritannien gibt es das SIII bereits seit letzter Woche.
ftd.de, reuters.com

Foursquare bringt ein Update seiner App raus, das einige neue Funktionen mit sich bringt: So ist es Foursquare-Nutzern ab sofort möglich, Orte in „gefällt mir“ und „gefällt mir nicht“ einzuteilen. Dadurch lernt Foursquare mehr über die Beliebtheit oder Unbeliebtheit von Orten und will so dem Ziel näher kommen, sich als ortsbezogener Empfehlungsdienst zu positionieren, der nicht mehr bloß auf Checkin-Funktionen setzt.
aboutlocation.de
, gigaom.com, buzzfeed.com

Google will sein mobiles Landkartenangebot verbessern: So sind künftig 3-D-Darstellungen von Großstädten in der Mobilversion des Satellitenbild-Dienstes Google Earth möglich. Zudem sollen auf Android-Geräten digitale Karten künftig auch offline verfügbar sein für Fälle wie etwa, wenn in Gebäuden oder in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Internetverbindung vorhanden ist.
spiegel.de

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– M-NUMBER –

83,3 Prozent der befragten Experten vertrauen Banken und Sparkassen, wenn es um die Einführung digitaler Geldbörsen (Wallets) auf Smartphones geht, so eine Umfrage der Hochschule Pforzheim. Auf Rang zwei rangieren Kreditkartengesellschaften mit einem Vertrauenswert von 77,8 Prozent, gefolgt von Payment-Anbietern wie Paypal mit 60,6 Prozent.
mobile-zeitgeist.com

– M-QUOTE –

„Unsere mobilen Werbeumsätze sind an manchen Tagen bereits höher als im stationären Web.“

Twitter-Chef Dick Costolo meint, dass Twitter durch mobile Werbung demnächst mehr Geld verdienen könnte als mit normaler Werbung.
forbes.com

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research2guidance

– M-TRENDS –

René Obermann hat seine erste Vorlesung als Gastprofessor an der Uni Düsseldorf dazu genutzt, um auf die Bundesnetzagentur und die EU-Kommission zu schimpfen. Unter dem vielsagenden Titel „Investitionsentscheidungen in regulierten Märkten“ monierte der Telekom-Vorstandschef u.a., dass die Bundesnetzagentur allein für die Telekommunikationsbranche sechs Abteilungen mit insgesamt 51 Unterabteilungen habe und sagte in Anspielung auf den früheren Wirtschaftsminister Günter Rexrodt, die vornehmste Aufgabe der Behörde solle eigentlich sein, sich selbst überflüssig zu machen.
welt.de

Bundesregierung will Startups stärker fördern: Gestern wurden auf dem Kongress „Gründen, Investieren, Wachsen“ drei besonders erfolgreiche Unternehmensgründungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik ausgezeichnet. Zudem hat das Wirtschaftsministerium den German Silicon Valley Accelerator für die kommenden drei Jahre mit 2,5 Mio Euro ausgestattet und will zusäzliches privates Kapital einwerben.
tagesspiegel.de

Germany’s next Topmodel: Der Social-Media-Beobachtungsdienst Brandwatch hat vor dem Finale heute Abend in Köln ausgewertet, welche Kandidatin bei Facebook und Twitter die Nase vorn hat. Geht es nach den Meinungen dort, dürfte die 17-jährige Luisa heute das Rennen machen. Sie liegt bei Facebook vorn und performt auch bei Twitter gut, während Kandidatin Kasia zwar Twitter-Champion ist, bei Facebook aber deutlich im Rückstand ist.
de.brandwatch.com

Onlinefirmen experimentieren mit eigenständigen Apps: Netzwertig-Autor Martin Weigert beobachtet, dass immer mehr Unternehmen eigenständige Apps abseits vom Kernprodukt veröffentlichen – schließlich war es nie einfacher, in kurzer Zeit solide Software-Anwendungen für Mobilgeräte zu entwickeln. So bietet Evernote mittlerweile die Essen-App Evernote Food an, Facebook hat mit dem Messenger und Camera gleich zwei zusätzliche Apps im Programm.
netzwertig.com

Smartphones sind vorwiegend Männersache, so eine Umfrage von „Horizont“ und dem Frankfurter Link Institut für Markt- und Sozialforschung. Demnach besitzen nahezu doppelt so viele Männer (32,3 Prozent) wie Frauen (16,8 Prozent) einen der portablen Minicomputer. Betrachtet man die verschiedenen Anwendungen auf Smartphones, so nutzen Frauen ihre Smartphones eher für Social Networks als Männer, während Männer häufiger mobile Medienangebote nutzen.
horizont.net

Enterprise Mobility: Mobilgeräte können alle wichtigen Unternehmensbereiche sinnvoll begleiten, meint Matthias Hill in einem Gastbeitrag für „Computerwoche“. Doch bislang setzen viele Unternehmen Mobilgeräte allenfalls für E-Mails ein, während mobile Anwendungen für Supply Chain Management, Customer Relationship Management, Field Force Automation und Enterprise Resource Planning selten genutzt werden.
computerwoche.de

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– M-FUN –

iPhone-Nutzer haben mehr Sexpartner als Android-Nutzer – so zumindest eine Infografik von Simyo, die Wissenswertes aus verschiedenen Umfragen und Studien über „Smart User“ zusammenstellt. Daraus geht auch hervor, dass Android-Nutzer tendenziell in Vorort-Villen wohnen, während iPhone-Nutzer designte Single-Wohnungen nahe am Arbeitsplatz wohnen.
simyo.de

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