Nokia schließt Standort in Ulm und streicht weltweit 10.000 Arbeitsplätze.

von Florian Treiß am 14.Juni 2012 in Geräte, News

Nokia baut den Konzern weiter um: Bis Ende 2013 sollen bis zu 10.000 Arbeitsplätze weltweit abgebaut werden, somit ist fast jeder fünfte Mitarbeiter des Unternehmens betroffen. Dabei wird u.a. der Forschungs- und Entwicklungsstandort in Ulm mit zuletzt 730 Mitarbeitern geschlossen. „Deutschland bleibt für Nokia aber ein sehr wichtiger Standort für unsere Entwicklungsaktivitäten“, sagte ein Nokia-Sprecher. Das Forschungszentrum des Konzerns in Berlin zu ortsbasierten Diensten bleibt deshalb erhalten. Im Zuge des Umbaus müssen auch drei Vorstandsmitglieder ihren Hut nehmen: Marketing-Chef Jerri DeVard sowie die Executive Vice Presidents Mary McDowell und Niklas Savander. Im Sattel bleibt hingegen CEO Stephen Elop, wenn gleich immer mehr Stimmen seinen Rüücktritt fordern. Weiterhin verkauf Nokia seine Edelmarke Vertu an den Finanzinvestor EQT VI für einen unbekannten Preis – Experten taxieren den Wert von Vertu auf rund 200 Mio Euro. Insgesamt fallen zusätzliche Restrukturierungskosten von 1 Mrd Euro an. In der Sparte „Geräte und Dienste“ wird die operative Marge im aktuellen Quartal noch schlechter ausfallen als die minus drei Prozent im 1. Quartal 2012. Einzige positive Meldung im Zusammenhang mit Nokia: Der Konzern kauft Scalado, einen schwedischen Spezialisten für Foto-Technologie, die auf mehr als 1 Mrd Geräte im Einsatz ist.
handelsblatt.com, basicthinking.de (Kommentar)

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